Bei diesen zwei Reihenhäusern bestand die Herausforderung darin, trotz schlechter Voraussetzungen wie ein Einrohr-Heizungssystem mit Heizkörpern und ohne Fassadendämmung die alten Ölkessel gegen effiziente Wärmepumpensysteme zu tauschen.
Gelungen ist das durch den Austausch einiger Heizkörper durch leistungsstärkere Niedertemperaturheizkörper und eine genaue Berechnung und Anpassung der Anlage an die Gegebenheiten.
Nach über einem Jahr Betrieb bestätigen sich die Erwartungen mit einer unter diesen Umständen beachtlichen Jahres-Arbeitszahl von ca. 4 und einem erfreulich geringen Stromverbrauch. Auch die Ängste der Nachbarn in der dicht bebauten Reihenhaussiedlung über eventuelle Lärmentwicklung haben sich nach dem ersten Winter in Luft aufgelöst.
In diesem freistehenden Einfamilienhaus hatte der Kunde bereits eine große PV-Anlage installiert und wollte als nächsten Schritt die Ölheizung gegen eine moderne Wärmepumpe ersetzen.
Das Haus war im EG zwar schon mit einer Fußbodenheizung ausgestattet, aber im OG und Keller wird noch mit Heizkörpern geheizt. Um einen möglichst effizienten Betrieb der Wärmepumpe zu erreichen,
wurden nach einer raumweisen Heizlastberechnung die bestehenden Heizkörper gegen deutlich leistungsfähigere ersetzt.
Durch diesen Umbau und eine clevere hydraulische Einbindung der beiden Heizkreise reichen jetzt sehr niedrige Systemtemperaturen aus um eine komfortable Wärme zu erreichen.
Die Anlage wird voraussichtlich mit einer Jahres-Arbeitszahl von über 5 arbeiten, was in Verbindung mit der großen PV-Anlage zu extrem niedrigen Betriebskosten führt.